Vorschau 2017

Januar
Talk with Datacide
mit Punsch zur Neueröffnung
mehr nach Ankündigung

Februar
Karneval und Folklore – kritische Auseinandersetzung mit den wenigen vergangenen emanzipatorischen und vielen reaktionären Momenten weniger Inhalten von Brauchtum
mit Rotweinrunde im Hinterzimmer

März
Kritischer Blick zur Frühlingszeit auf die (deutsche) Romantik, romantische Klischees und überkommende heutige bürgerliche Vorstellungs-/Verstellungswelten
mit Weißweinschorle

April
Offener PolitTresen mit Maibowle und so Zeugs

Mai
Antistammtischrunde

Empfehlung: Offenes Antifa-Treffen Berlin Xhain

Offenes Antifa Treffen in Berlin

7. November 2016 [...]

Pegida, AfD, Brandanschläge auf Unterkünfte von Geflüchteten: Die extreme Rechte hat wieder Aufwind in Deutschland. Auch in Berlin formiert sich der rechte Mob. Unter dem Schlachruf »Merkel muss weg« zogen mehrfach tausende Nazis durch Berlins Innenstadt. Die Rassist*innen von Bärgida laufen weiterhin jeden Montag – seit mittlerweile bald zwei Jahren. Angriffe [von Neonazis] sind auch hier trauriger Alltag und die AfD trägt die rassistische Stimmung der Straße ins Abgeordentenhaus [und die BVVen].

[...]

Mit unseren Offenen Antifa Treffen möchten wir dieser Tendenz etwas entgegen setzen. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, neue Kontakte schmieden, uns koordinieren, kurz: uns besser organisieren. Wir freuen uns auf euch!

12. November, 10. Dezember und 14. Januar jeweils 18 Uhr in der Schreina47 (Schreinerstraße 47, Berlin-Friedrichshain)

Erstveröffentlichung auf Autonome Antifa Berlin (link is external) am 13. November 2016″

Von, Quelle: https://www.antifa-berlin.info/node/1261

Vgl.: http://a2berlin.org/cms/artikel/antifaschismus/450-offenes-antifa-treffen.html

Zu Antifa-Infos aus Fhain/Xhain siehe auch: Antifa Friedrichshain https://antifa-fh.so36.net/
und Ini gegen Rechts (IgR) http://www.initiative-gegen-rechts.de/
sowie Register Berlin Friedrichshain-Kreuzberg http://berliner-register.de/artikel/friedrichshain-kreuzberg/das-register-friedrichshain-kreuzberg/224.

6.11. Kiezspaziergang gegen Verdrängung, 14Uhr Boxi, Xhain

Das Kollektiv des Vetomat erklärt sich solidarisch mit den von Verdrängung Betroffenen Mieter*innen sowie dagegen politisch Organisierten und begrüßt den Kiezspaziergang des Mietenstoppbündnis Xhain (Fhain-Xberg), der am 6.11.2016 um 14Uhr am Boxi startet.
Eine Person aus dem Kollektiv wird stellvertretend als Deligierte für das Veto, bei der Station in der Nähe, sprechen und die Kurzgeschichte vom alten und neuen Vetomat erzählen sowie das Verständnis der Solidarität mit den gemeinsamen sozialen Kämpfen – gegen Segregation (Wohnen/Leben/Arbeiten) – erklären.
(Siehe: https://ps.vetomat.net/index.php/2016/10/12/erklarung-zur-verdrangung-freier-alternativer-linker-kunst-und-kultur-zum-auszugumzugrausschmissabschied-des-alten-vetomaten/).
Los geht es im neuen Veto vorraussichtlich ab Ende Dezember.
Neue solidarische Menschen sind im Kollektiv, den Veranstaltungscrews und den neuen Räumen willkommen.
Termine der Kennenlern-Plena werden demnäxt im Vetogramm veröffentlicht, wenn es soweit ist.

http://cms.vetomat.net/index.php/2016/11/6-11-kiezspaziergang-gegen-gentrifizdings/

Vorfreude ist die schönste Freude

Vorfreude auf die neue Schmökerstube

Der PolitSalon – PS – im neuen Vet(w)omat freut sich schon auf die Neueröffnung am neuen Ort.
Dort richten wir eine Bücherecke mit einem kleinen Bücherregal, im Nichtrauchbereich, ein. Zum einen als politische Literatur, zur Ansicht, als Leseexemplare und andererseits als ständige Büchertauschbörse oder auch einfach nur zum Verschenken und Mitnehmen. (Hinweis: Schund wird konsequent aussortiert und wandert straight ins Altpapier. Also bringt sowas besser gleich zur Sammelstelle gegen Bares, da habt ihr mehr von.)
Zum anderen werden wir eine Zeitungsecke, im Rauchbereich einrichten, das Papier ist kurzlebiger und kann ruhig auch mal etwas Nikotin abbekommen. Es wird zwei Bereiche geben? Ja, richtig gelesen. Vorne, im neuen Vetomat wird der große Salon, Veranstaltungsraum mit Stage und Bar, als Nichtrauchbereich sein und hinten wird es einen kleinen Rauchraum (Rauchsalon) geben. Die Bücher sind nur für vorne bestimmt. Vorraussichtlich wird es zunächst eine Reclam/Suhrkamp Reihe sein und dann später vielleicht noch mehr, je nachdem wie das offene Angebot angenommen und genutzt wird. Hinten wird es wahrscheinlich erstmal die Jungle World (politische Wochenzeitung) sein, die es da zu lesen gibt. Daneben werden wir weiterhin gelesene Periodika, wie Zeitschriften-Exemplare, z.B. der: Konkret, Phase Zwei, SaZ, AIB, Monitor, ZAG, an.schläge, RHZ, Arranca, Wildcat, Kosmoprolet et. al., je nach Vorhandensein und vielleicht auch noch ein paar kleinere (anarcha) DIY-Zines o.ä., zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns auch immer über Sach-Spenden, dieser Richtung, Geschenke, Förderabos von Euch und z.B. selbstgedruckte Sachen von Euch! Wenn Ihr z.B. eine linke Tageszeitung o.ä. lest, dann laßt sie für die Nächsten liegen.

Solange bis das neue Vetomat eingerichtet ist und sowieso stetig empfehlen wir den netten politischen Buchladen und das Antiquariat, am Ostkreuz, um die Ecke: Praxis Books & Records, Lenbachstraße 9, 10245 Berlin. Sowie den: Infoladen Daneben, Liebigstraße 34, 10247 Berlin.

Ab 2017 wird der PS dann auch wieder selbst gelegentliche Veranstaltungen, wie Lesungen und Filmabende, mit anschließender Diskussion / Besprechung / Gespräch, Soli-Weinabende und eine Soli-Schnapsbar (SchnappEs) im neuen Vetomat organisieren. Politische Gruppen und Einzelpersonen sind aufgerufen und eingeladen sich daran zu beteiligen. Z.B.: Wer möchte ein neues Thesenpapier diskutieren, einen Aufruf oder eine Kampagne vorstellen o.ä. … ? .

Verstärkung in unserer fiesen diskursextremistischen PolitCrew ist uns ebenso immer willkommen.

Bis dann!

MsG PS

Erklärung – zur Verdrängung freier, alternativer, linker, Kunst und Kultur – zum Auszug/Umzug/Rausschmiss/Abschied des alten Vetomaten

12.10.2016

Nun ist es soweit. Das alte Vetomat geht, ein neues Vetwowmat entsteht.
Die neue Adresse wird das Kollektiv in Kürze (vorr. näxte Woche) bekanntgeben.
Soviel wird schonmal verraten: Es geht in die Wühlischstraße, Ecke Modersohnstraße, hintern Boxi also vom alten Veto aus gesehen.
Zur Neu-Eröffnung sind alle solidarischen Menschen herzlich eingeladen.

Über alle Neuigkeiten wird euch das Kollektiv unter: www.vetomat.net -> http://cms.vetomat.net/index.php/posts/ informieren.
Die alte Website wird erstmal bestehen bleiben, bis der neue Name des neuen Projektes veröffentlicht wird.

Über die eigene Theatermaske mit dem weinenden und dem lachenden Gesicht zugleich

Das Kollektiv hat damit das Ziel erreicht neue, bessere, Räume in einer angenehmeren Atmopshäre (/Umgebung) zu bekommen. Wir sind Mitglied in einer netten Genossenschaft geworden und müssen so die Miete nicht mehr an schmierige Aasgeier zahlen, was wir jetzt wesentlich lieber tun. Ein paar Tränen werden dem alten Ort dennoch nachgeweint. War die Nachbar_innenschaft, zu den Nachbar_innen nebenan, der Scharni29 und S38, nebst ZGK, doch zu einer schönen Sache, im Lauf der Jahre, geworden. Auch fühlten sich Manche stets zu den alten Geschichten der Mainzer und vielen Personen aus dem Kiez sehr verbunden. Über die Frankfurter, zur Silvio-Meier-Straße, war es auch nicht weit in den Nordkiez, zur Rigaer. Zur Kinzig und zur Kreutziga war es ebenso nicht weit.
Viel weiter weg fühlt sich das Kollektiv, trotz des Umzugs aber trotzdem nicht. Die räumliche Entfernung wird ein wenig zunehmen, die persönliche Distanz aber nicht. ;) Und die Politische noch weniger. Die Aufbruchstimmung hat viele alte Bekannte und neue Leute (wieder) zusammengebracht. Es sind sehr viele gute zwischenmenschliche Gespräche geführt worden und werden auch noch weiter fortgesetzt. Es ist nie zuende!
Mit den neuen Räumen besteht also jetzt die Möglichkeit und ergreifen wir die Chance sich selbst neu zu formieren, neu zu gestalten, neuen Überlegungen und Perspektiven Raum zu geben, die eigenen verkrusteten Strukturen zu hinterfragen und in neues, hoffentlich günstigeres Fahrwasser, unter allen zu berücksichtigen Umständen, aufzubrechen. Packen wir es an. Wir machen zusammen mehr draus.

Also: Das ist noch lange nicht das Ende aller Tage – wir kommen wieder – keine Frage. Auf ein Neues!

Wie ist es dazu gekommen?
Die Geschichte ist lang und geht mit der Gentrifizierung in Berlin Friedrichshain einher, die nicht nur Wohnraum erfasst, sondern ganz besonders auch die sog. “Erdgeschoßnutzung” und allem voran mit der Veränderung der sog. “Gewerbestruktur” und “Raum(aus)nutzung” (statt Umnutzung z.B.) einhergeht.

Das Vetomat fing als unabhängiger Vereinsraum, Siebdruckcafe und Veranstaltungsraum vor 10 Jahren an zu existieren. Es herrschte, wie heute, akuter Mangel und Bedarf an selbst-/bestimmten/verwalteten/organisierten (Frei)Räumen. Damals taten sich also darum Menschen aus der freien (Kunst)Szene, Künstler_innen, Siebdrucker_innen, Leute, aus der alternativen und linken Szene, mit anderen, Freund_innen zusammen und gründeten einen Verein. Sie begründeten damit das Vetomat (I). Fortan fanden vielseitige Veranstaltungen statt und bereicherten die geneigte Öffentlichkeit, ohne je einen Cent von der (öffentlichen) Kulturförderung der Stadt, des Bezirkes/Landes/Staates, zu fordern (was nach wie vor diskutabel ist, Stichwort: Sich zurückholen was uns sowieso allen gehört und wofür u.a. über Steuern/Abgaben/Gebühren usw. ohnehin immer draufgezahlt wird, Selbstausbeutng und Mehrarbeit also …). Inhalte waren stets im weitesten Sinne „unkommerziell“, (links)offen und niedrigschwellig sowie auch politisch (mal mehr mal weniger, einigermaßen anspruchsvoll oder auch (selbst)ironisch) und stets kritisch, zu sein und (reflektiert) zu bleiben. Die Abende wurden und werden im Kollektiv von verschiedenen Gruppen, Zusammenhängen, losen Zusammenschlüssen, also sprich kurz “Crews” genannt bespielt, gestaltet, selbstorganisiert(!).
Einiges dazu könnt Ihr auf den Webseiten des Vetomat noch nachlesen. Unter “News” (http://cms.vetomat.net/index.php/posts/) sind dort noch Infos von vielen Veranstaltungen zu finden (http://cms.vetomat.net/). Die Veranstaltungen und Veröffentlichungen des Politsalons sind natürlich hier im Weblog zu finden. Siehe monatliche-jährliche “Archives” (https://ps.vetomat.net/).

A story to tell?
Am Anfang waren die Räume eine Bruchbude (Stichwort Instandsetzung, Renovieren statt Sanieren) und es gab dazu ein zähes Ringen mit der ersten Hausverwaltung. Mietfreiheit für ein paar Monate musste ausgehandelt werden und die eigene Gestaltung und Einrichtung der Räume organisiert werden.
Dann wechselte schon nach ein paar Jahren die erste Hausverwaltung (HV). Das Haus wurde verkauft? Wir wissen es nicht so genau. Denn mit den Mieter_innen hat ja keine_r von den HVen je wirklich mal richtig, anständig, ein vernünftiges Wort, geredet oder Infos geschickt. Wie das eben (kapitalistisch halt) so üblich ist. Mieterhöhungsforderungen mussten ausgeräumt und stattdessen Verbesserungen der sanitären Infrastruktur erstritten werden. Ständig fielen die Heizkörper aus, die Fenster zum Hof sind nach wie vor immer noch nur einfachverglast usw. usf..
Dann wechselte nach ein paar weiteren Jahren wieder die HV und es kam wieder ein neuer Vertrag bzw. eine Vertragsänderung mit einem neuen Eigentümer ins Haus. Das selbe Spiel wie oben ging wieder von vorne los. Das war übrigens die HV Taekker.
So ging das ein paar Mal. Nun ist es zuletzt die HV Optima (http://www.optima-gmbh.de/) die das Haus verwaltet und ein gewisser Engelmann geworden, dem das Haus gehört. Sie lassen stückweise von der Firma Fischer (http://www.fischer-weggen.de/) sanieren. D.h. nicht das Haus als Ganzes, sondern nur Wohnung für Wohnung, Scheibchenweise, so daß es schwer wäre dagegen vorzugehen. Dementsprechend schwierig gestaltete sich auch der Widerstand der letzten halbwegs politisch (selbst)bewußten Mieter_innen. Dem Vetomat wurde vor drei Jahren gekündigt. Zuerst wurde versucht sofort zu kündigen. Dagegen gingen wir mit dem sog. “Optionsrecht”, daß uns damals noch laut Mietvertrag zustand, vor. Es funktionierte. Wir konnten für drei Jahre verlängern und uns in der Zeit in Ruhe etwas besseres suchen und kleine Protestaktionen machen und im Kiez mitmachen.
Und die Mieter_innen über uns? Der Widerstand zerfiel in seine Bestandteile bevor er hätte richtig beginnen können. Wir haben Empfehlungen gegeben, insbesondere dann wenn wir gefragt wurden (aber es kamen nur sehr Wenige von selbst auf uns zu) und auf die Beratungsangebote der BMGEV (www.bmgev.de) verwiesen (z.B. im Mieter_innenladen in der Kreutzigastraße) sowie dazu geraten sich als Mieter_innengemeinschaft (ala „Hausgemeinschaft“ z.B.) selbst zu organisieren (siehe auch Zeitschrift “MieterEcho“), hatten aber selbst keine Kräfte mehr dafür das aufzubauen oder zu unterstützen. Es gab viel zu viele Baustellen und Verstrickungen an zu vielen anderen Stellen und kaum vernünftige Konzepte bei denen wir ohne Bauschmerzen mitgemacht hätten und so zogen wir uns hier raus. Dafür haben wir (kritisch) solidarisch partiell bis stetig kleinere Soligruppentreffen und die Vernetzungsinitiativen von Suppe & Mucke, MBF, die Kämpfe von Mediaspree Versenken, der Mietenstopp-Friedrichshain Bündnis Kampagne, WBA und der Rigaer sowie das (Nord)Kiezplenum (VV) unterstützt. Z.B. mit kleinem gelegentlichem Support am Rande, via Logistik, Technix, Sound, Küffa, Räumen, o.ä… Das mag für Manche ein trauriges oder kritisch zu sehendes Resümee sein, wir halten es aber aufgrund des Rahmens unserer bescheidenen Möglichkeiten, als kleines räumliches Kollektiv und wegen der neuen besseren Perspektive für die Bessere, auf uns selbst und unsere Kapazitäten achtende Lösung, ohne uns selbst zu verbrennen oder auszubrennen. Den Kapitalismus halten wir nicht bei einer kleinen Verwaltung auf. Alle Tage Sabotage, ja gerne. Die sozialen Kämpfe sind zwar als ein Ganzes zu sehen, aber hier an dieser einen konkreten Stelle war kein Blumenpott mehr damit zu gewinnen. Da gehen wir lieber gleich an die Stellschrauben mit geübter Kritik ran. Die kleinen Details und Anekdoten aus der Vergangenheit erzählen wir dazu gerne beim näxten Kollektivtresen oder so. Fragt uns einfach. Sprecht uns einfach an oder kommt mit eurer Kritik persönlich zu uns. Gerne diskutieren wir das aus oder können voneinander lernen. Danke.

Sehr gerne diskutieren wir sowas, wie alles andere auch auf Veranstaltungen bei uns oder anderswo. Wer etwas neues organisieren möchte, kann damit auch gerne zu uns im neuen Vetwomat kommen. Außerdem könnt Ihr uns auch gerne zu Gesprächen oder Diskussionsrunden einladen. Bis dann!

Wie funktioniert ein/das Vetomat?
Das Vetomat steht symbolisch für einen selbstorganisierten “Freiraum”. Wobei “frei” nicht für die totale Beliebigkeit steht, sondern für eine ständige Aushandlung des Zusammenwirkens von Menschen mit Menschen. Frei im Sinne also der Kategorischen Imperativs. Das Denken und Handeln also so einzurichten, daß es gemeinsam, ohne die Benachteiligung anderer funktionieren kann. Ausgeschlossen sind davon selbstverständlich (Neo)Nazis und anderer rechter Dreck. Raum für Verschwörungsideologien gibt es hier ebensowenig und wenn dann sind wir selbst die größte Verschwörung auf dem ganzen Affenplaneten.

Wie läuft das “Selbstorganisation”?
Es läuft also alles nach dem DIY-Prinzip. Das ist bekanntlich nicht immer leicht, wie alle aus “der Szene” wissen. Organisieren helfen dafür Plenas. Das Plenum ist der Ort auf dem alles ausgesprochen und alle Entscheidungen getroffen und auch gefällt werden müssen. Nur so kann Basisdemkratie gemacht, funktionieren und aufrechterhalten werden. Das Plenum des Vetomat stellt das Kollektiv dar, der Verein fungiert nur abhängig davon und garantiert den Bestand sowie die Formalitäten. D.h. aus dem Plenum bildet und entwickelt sich der Verein (freier Menschen in freien Vereinbarungen), nicht umgekehrt. Verbindlichkeiten spielen dabei allerdings eine große Rolle.

Was bedeutet das „Freiraum“?
Ein (politischer) Freiraum ist keine feste Größe, sondern erstmal ein (links)offener, alternativer und am ehesten „unkommerzieller“ Raum, im Sinne davon, daß nicht gewinnorientiert, nicht nach Profit- und Verwertungslogik gehandelt wird und Ausbeutung soweit wie möglich vermieden wird (sofern das bei der Selbstausbeutung im Kapitalismus überhaupt möglich ist) sowie die Hierarchie/n (Ebenen) möglichst flach (auf Augenhöhe) gehalten werden und direkt von Mensch zu Mensch mit Mensch gesprochen und gehandelt wird. Manche sagen dazu auch „von unten“. Das bedeutet für uns einen gemeinsam/kollektiv nutzbaren Ort zu schaffen und zu halten sowie auszubauen, an dem nach einem (politischen) Mindestkonsens (in unabhängiger/undogmatischer/autonomer Art, der Richtung der Politik der ersten Person) verfahren wird. Alle wesentlichen Entscheidungen werden im Plenum getroffen (vgl. s.o.). Für negative Ismen, wie Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Antifeminismus, Homo-, Bi-, Trans-, Inter-Feindlichkeit, Xenophobie, Menschenverachtung, Diskriminierung, Menschenfeindlichkeit und (religiöses wie politisches) Sektierertum ist hier kein Platz. Das schließt sich alles, (leider nicht immer so ganz) von selbst, aus und muß ständig weiter ausdiskutiert, miteinander verhandelt, in Konflikten aktiv, direkt und offen, geklärt und gelöst werden.

Wir freuen uns sehr auf die neuen Räume und eine gute Zusammenarbeit sowie das Zusammenwirken mit der Hausgemeinschaft am neuen Ort. Wir sind unterwegs.

Ni Adieu – ni Maitre!

Berlin Friedrichshain, 12.10.2016

PolitSalon
im ehem. Vetomat
Scharnweberstr. 35
10247 Berlin

Am Samstag zuerst nach Mitte gegen Fundis und reaktionäre Kapitalismuskritik und dann zum Rigaer-Straßenfest nach Xhain

“17.9. Berlin: Demonstrieren und Blockieren!
Am 17.9. wird wieder der „Marsch für das Leben durch Berlin“ laufen, oder eben auch nicht: Das what the fuck Bündnis ruft dazu auf, den Schweigemarsch zu blockieren. Aber vorher soll es noch eine fette feministische Demo geben: 12 Uhr am Anhalter Bahnhof”

https://no218nofundis.wordpress.com/2016/08/02/17-9-berlin-demonstrieren-und-blockieren/

https://no218nofundis.wordpress.com/

“Aufruf 2016
„Marsch für das Leben“? – What the fuck!
EUER SCHWEIGEN KÖNNT IHR EUCH SCHENKEN! LIEBER FEMINISMUS FEIERN!
Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!
Dem Marsch, seinen AkteurInnen und ihrem Gedankengut entschlossen entgegentreten!”

https://whatthefuck.noblogs.org/aufruf2016/

https://whatthefuck.noblogs.org/

Letzte Infos vgl.: https://linksunten.indymedia.org/de/node/190570

+++

Wer bei der Anti-TTIP Demo vorbeischaut sollte nicht vergessen, daß es nicht passieren darf, sich mit Rechten dort gemein zu machen. Darum gilt es mindestens für einen progressiven antikapitalistischen Block in Berlin zu sein und einen solchen zu bilden. Begründungen dafür gibt es spätestens seit den Auseinandersetzungen rund um die 1.-Mai-Demo (sog. 18Uhr-Demo) 2016 in Xberg ja mehr als zur Genüge.
Über rechte/regressive(stillstehende-bis-rückwärtsgewandte)/reaktionäre (und bisweilen latent (strukturell) antisemitische Kapitalismus)”Kritik”, siehe/vgl. Publikationen der Amadeu Antonio Stiftung zum Thema Antisemitismus:
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/verschwoerungen-internet.pdf (z.B. S. 50-53 zu “ACTA”)

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/handreichung_antisemitismus_internet.pdf

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/#Antisemitismus

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/

+++

! Und dann feiern:
Zum Rigaer-Straßenfest am 17.9.2016 in Xhain/Fhain:

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2016/09/09/17-9-rigaer-strassenfest-zusammen-leben-zusammen-widerstehen/

https://nordkiezlebt.noblogs.org/post/2016/09/07/17-09-festliche-kundgebung-ab-14-uhr-rigaer-strasse/

https://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=17092016

https://linksunten.indymedia.org/en/node/189297

(https://www.facebook.com/events/649086515256871/)

https://nordkiezlebt.noblogs.org/

Und so…
Viel Spaß!

16.9. um 18 Uhr – Demo nach rechtem Angriff in Pberg

“Weiterleitung:
————————-
16.9. um 18 Uhr – Demo nach rassistischem [Angriff] in Prenzlauer Berg [- Mauerpark]
S / U-Bahnhof “Schönhauser Allee” / “Prenzlauer Berg”

Am 3. September kam es im Mauerpark zu einem massiven Übergriff von 200
[Neo]Nazihools (rechten Hooligans des BFC Dynamo (Ost)Berlin) auf 40 Kameruner*innen.
Aus diesem Grund findet am 16. September eine
antifaschistische/antirassistische Demo statt.
Eigentliches Anliegen der Demo war (und ist [der Protest gegen]) die AfD und das rechte
Zentrum von Beatrix von Storch in [Berlin] Mitte. Da es die nächste größere
Demo zum Thema Rassismus in genau dieser Gegend ist, wollen wir die
Anliegen verbinden. Wir sind derzeit mit Freunden der Betroffenen in
Kontakt und werden die Route am Mauerpark vorbei gehen lassen. Hier
wollen wir zusammen ein gemeinsames Zeichen gegen rassistische Gewalt,
das Nichtverhalten der Polizei und die rechten Übergriffe nach BFC
Dynamo-Spielen setzen. [...]

Sagt euren Freund*innen und Freund_en bescheid, leitet die Mail weiter und kommt zur Demo.
Rassismus ist das Problem!

Fr. 16.9. / Demo gegen Rassismus und AfD
18.00 Uhr / S/U-Bhf. Schönhauser Allee / Prenzlauer Berg

Infos zum Übergriff: http://www.pfefferwerk.de/moskito/node/91 [1]
Anti-AfD-Aufruf:

https://nationalismusistkeinealternative.net/wtf-vorabend-demo-gegen-beatrix-von-storch-afd-und-christliche-fundamentalistinnen/

[2]

North East Antifa (NEA)
www.antifa-nordost.org [3]
————————-

[...]

Links:
——
[1] http://www.pfefferwerk.de/moskito/node/91
[2] https://nationalismusistkeinealternative.net/wtf-vorabend-demo-gegen-beatrix-von-storch-afd-und-christliche-fundamentalistinnen/
[3] http://www.antifa-nordost.org
[4] http://aridok.elefteria.net/inhalt/169-um-18-uhr-demo-nach-rassistischem-übergriff
[5] http://aridok.elefteria.net/newsletter/confirm/remove/e3c1360bc45042t11″

Aus einer Info-Rundmail der ARI Dok Berlin Bethanien Xberg und IniGegenRechts (IGR) Xberg.

Siehe auch: http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=23092016

https://linksunten.indymedia.org/de/node/190215

http://aka.blogsport.de/ueber-uns/fussball-nazis-und-der-bfc/

10.9. Zuerst zur Mietenstopp-Demo nach Xberg/Tempelhof dann zum Straßenfest (S&M) nach Friedrichshain

“#MietenStopDemo am 10. September // Gemeinsam gegen #Verdrängung, #Verarmung und den #Ausverkauf der Stadt

Während die Politik im Wahlkampf von „bezahlbaren Mieten“ und „Sozialer Stadt“ faselt, wird die Wahrheit klar und spürbar: Das Geschäft mit der Wohnungsnot feiert neue Höhepunkte mit Traumrenditen für die globale Immobilienwirtschaft und immer mehr andere Investoren. Unzählige Menschen sind dadurch von Entmietung, Verdrängung und Verarmung betroffen – mit stark steigender Tendenz.

Zuerst trifft es: Menschen mit niedrigen Einkommen, Behinderte, Migrantinnen und Migranten, danach Alleinerziehende, Studierende, viele Gewerbetreibende und die Rentnerinnen und den Rentner von nebenan, in zunehmendem Maße auch Frauen und Familien und die, die sich noch zum Mittelstand zählen. Jeden kann es treffen. Barrierefreier Wohnraum ist knapp, teuer und nicht zentral gelegen. Die Obdach- und Wohnungslosigkeit ist gestiegen. Geflüchtete müssen in integrations-feindlichen Massenunterkünften wohnen und werden mit rassistischer Hetze gegen andere Wohnungssuchende ausgespielt. Davon lassen wir uns nicht spalten.

Mietpreisbremsen versagen und Mieten machen weiter arm. Die Parteien täuschen uns mit Schein-Initiativen. Als Regierung haben sie alle den Ausverkauf der Stadt betrieben. Sie haben den Sozialen Wohnungsbau abgeschafft, öffentliches Eigentum verhökert, städtische Wohnungsbaugesellschaften verscherbelt oder auf Gewinn getrimmt. Gerade werden die sozialen Bindungen zehntausender Sozialwohnungen verschenkt. Grünflächen werden verschachert und zubetoniert. Politikerinnen und Politiker nehmen in Kauf, dass Menschen mit kleinem Einkommen aus ihrem Zuhause verdrängt und ihren sozialen Zusammenhängen gerissen werden. Deshalb: Parteien und ihre Symbole haben auf der Demo nichts zu suchen.

Wir sind seit Jahren aktiv gegen Mietererhöhungen, Verdrängung durch Luxusmodernisierung, energetische Sanierung und Umwandlungen, gegen Zwangsräumungen, Luxus-Neubau, für ein Bleiberecht und den Erhalt von Freiräumen. Wir setzen uns für die Beibehaltung des Volksentscheids Tempelhof 100 und weitere Volksentscheide ein. Wir kämpfen für neue Modelle und Zukunftsprojekte des sozialen Lebens und Arbeitens in unseren Kiezen.

Unsere außerparlamentarische Mieten-Großdemonstration im Jahre 2011 hat die Politik mit gezwungen, von dem Gerede eines „entspannten Wohnungsmarkts“ abzurücken. Wir wollen jetzt wieder in Vielzahl und Vielfalt zusammen auf die Straße gehen. Wir wollen raus aus der Vereinzelung, dem Nebeneinander – hinein in ein Miteinander: in noch mehr Aktionen auf der Straße, Hausversammlungen, Stadtteil-Initiativen, stadtpolitische Bündnisse und Zusammenschlüsse. Gemeinsam statt einsam ist die Devise!

Wir wenden uns an alle Menschen, die es satt haben, dass …

… ihr Geldbeutel tagtäglich von immer höheren Mieten geplündert wird
… ihre Nachbarn und Bekannten aus ihren Wohnungen verdrängt und vertrieben werden
… der bezahlte Lohn ein Hohn und das Job-Center die Hölle ist
… mit großem Einsatz erkämpfte Entscheide und Freiräume wieder zunichte gemacht werden
… rechte Rattenfänger Wohnungssuchende und andere Menschen gegenseitig ausspielen.
… im Wahlkampf sozial geredet und danach für die Interessen der Reichen munter weiter regiert wird!

Wir möchten, dass viele an dieser Demonstration teilnehmen können. Es wird wieder einen Wagen für Menschen geben, die nicht so gut laufen können.
Raus auf die Straße: Am Sa.10.9. 14 Uhr Platz der Luftbrücke
Uns reicht’s! Niemand vertritt uns besser, als wir selbst!

[...]

Route:

14:00 Uhr – Platz der Luftbrücke
Laufrichtung: Mehringdamm bis Kreuzbergstrasse
in die Grossbeerenstrasse bis zum Ende
dann links in die Stresemannstrasse bis Hedemannstrasse
auf Hedemannstrasse bis Wilhelmstrasse
dann nach rechts: auf der Wilhelmstrasse Richtung Landwehrkanal
über den Kanal und weiter auf dem Mehringdamm bis Höhe Finanzamt”

Quelle: http://wirbleibenalle.org/?p=3307
Und: http://mietenstopp.blogsport.de/2016/08/22/gemeinsam-gegen-verdraengung-verarmung-und-den-ausverkauf-der-stadt/

http://mietenstopp.blogsport.de/

Siehe auch:

http://rigaer94.squat.net/2016/09/07/wir-bleiben-alle-rebellisch-und-gemeinsam-zur-mietenstopp-demonstration/

https://linksunten.indymedia.org/de/node/189717

https://linksunten.indymedia.org/de/node/189154

https://linksunten.indymedia.org/de/node/189756

+++

“Am 10. September findet in der Scharnweberstraße das 8. Suppe&Mucke Straßenfest statt. Von 14.00 bis 22.00 Uhr gibt es Live Musik, politische Diskussionen, Kiezspaziergang, Theaterperformance, Workshops, Mitmachaktionen für Groß und Klein und natürlich verteilen alle teilnehmenden Projekte wieder Suppe an ihren Ständen.

Wir laden alle Anwohner*innen Friedrichshain und darüber hinaus dazu ein, zusammen mit uns einen auf- und anregenden Tag zu erleben und an der Vielfalt unseres Kiezes teilzuhaben.

Letztes Jahr waren über 8.000 Besucher*innen zu Gast und auch dieses Jahr wird es wieder bunt, wenn sich politische und soziokulturelle Projekte, Künstler*innen und Musiker*innen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

2009 wurde das unkommerzielle Fest in der Scharnweberstraße zum ersten Mal gefeiert. Da der Vetomat (Scharnweberstraße 35), wie viele andere kulturelle Freiräume und selbstverwaltete Veranstaltungsorte in Friedrichshain, verdrängt wird und am Ende des Jahres schließen muss, kehren wir zu unserem ursprünglichen Veranstaltungsort zurück, um auf die zunehmend erschwerten Rahmenbedingungen für selbstorganisierte, gemeinnützige Tätigkeiten in Friedrichshain und Berlin aufmerksam zu machen.

Der Suppe&Mucke e.V. freut sich besonders über die Zusammenarbeit mit Friedrichshain Hilft, die einen aktiven Beitrag zur Festdurchführung leisten. Dadurch bietet das Fest eine Gelegenheit für Besucher*innen und geflüchtete Menschen miteinander in Kontakt zu treten.

Mitwirkende Projekte, Gruppen und Künstler*innen

FamoX, FFBIZ-Feministisches Archiv, Filmrisz, Food4Action, Friedrichshain Hilft, Friedrichshainer Zeitzeiger, Glitzerkatapul, Der Golden Bär, Greenpeace, Kiezköppe, Klimbimborium, Kultur ohne Limit e.V., Kulturring, Music On Wheels, Netzwerk Inklusion, Netzwerk Selbsthilfe e.V., ObDach e.V., Orange ‚Ear, Ostkreuz gGmbH, Polly&Bob, Raw//cc, Rosa Rose, Scharni 29, Schnörkelei, Solimate, Städtepartnerschaft Kreuzberg-San Rafael del Sur, Systemfehler, Vegan Kollektiv, Vetomat, Volksentscheid retten, Wiki Woods, Women in Exile u.v.m.

Live Musik am Blechpalast

14.00h-14.45h The Soulvendor (DJ – Afrobeat) https://soundcloud.com/the-soulvendor
15.00h-15.45h Father Midnight (Psychedelic Rock/Garage) http://fathermidnight.bandcamp.com
16.15h-17.00h The River Rats (French Folk/Country/Gypsy) https://soundcloud.com/theriverrats
17.30h-18.15h Berlin Untelevised (Dup/Rap/Electronix) https://soundcloud.com/berlinuntelevised
18.45h-19.45h Make A Move (Funk/Soul/Disco) http://www.make-a-move.net/
20.00h-20.15h Verleihung der Goldenen Suppenkelle
20.15h-21.15h Polkageist (Polka/Ska) http://www.polkageist.de/
21.15h-22.00h Hägen Daz (DJ – HipHop, Jungle, Dubstep) https://soundcloud.com/hagen-daz

Politfest anne Ecke Mainzer ‚Wie sie lacht und rebelliert!‘

An und auf der Politbühne werden auch auf diesem Fest wieder aktuelle Themen der Stadt- und Kiezentwicklung vorgestellt und diskutiert.

Ab 15.00h Dein Raum im Kiez (Mitmachaktion für Jugendliche)
15.30h-16.00h Ganna (Jazz)
16.00h-17.30h Willkommen in Friedrichshain (Gesprächsrunde mit Friedrichshain Hilt)
17.45h-18.15h Ratten 07 (Obdachlosen Theater) http://ratten07.de/
18.30h-20.00h Kiezplenum (Gesprächsrunde mit Inititativen aus Friedrichshain)
21.00h-22.00h TuneUP Collective (Reggae/Soul/Jazz) https://blog.tuneupberlin.de/

DEIN RAUM IM KIEZ präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage mit Jugendlichen über öffentliche Räume als Sozialisationsräume. Wie verbringen sie ihre Zeit, welche Orte suchen sie auf und welche Ideen und Wünsche formulieren sie für ihren Kiez? Wie müssen öffentliche Räume gestaltet sein, dass sich Jugendliche intergiert fühlen und sich für ihren Kiez einsetzen?

Die Runde WILLKOMMEN IN FRIEDRICHSHAIN berichtet von Erfahrungen geflüchteter Menschen, Helfer*innen und Aktivist*innen und leitetet daraus Forderungen an die lokale Politik ab. Wie ist der Situation der Geflüchteten im Kiez? Wie geht es weiter? Was für Projekte entstehen? Wie kann man helfen?

Auf dem öffentlichen KIEZPLENUM kommen Vertreter*innen Friedrichshainer Initiativen zusammen, um lokale Probleme vorzustellen und gemeinsame Lösungen und Forderungen zu diskutieren. Im Vordergrund stehe Privatisierung, Gentrifizierung, Touristifizierung und die Verdrängung soziokultureller Räume.

Kiezspaziergang

Alternative & // gefährdete Freiräume kennenlernen
15 Uhr | in Kooperation mit dem RAW//cc e.V. https://www.rawcc.org
Vétomat / Antje Øklesund / Nirgendwo / RAW
Die Verdrängung erschwinglicher kultureller Produktions- und Verwirklichungsräumen
von Initiativen und Engagierten, die gemeinnützig und kreativ urbanes Leben
gestalten schreitet fort.
Was war und was bleibt?
Start und Ende am Infostand.

Aprés Soup Party

Wenn auf dem Straßenfest die letzten Melodien verklungen sind, geht die Aprés Soup im Crack Bellmer los!

Crack Bellmer
RAW-Gelände
Revaler Str. 99 / Ecke Simon-Dach Straße
10245 Berlin
INTICHE // soundcloud.com/intiche
Alma Linda // soundcloud.com/user-646598140/sweet-embrace-imperfection
Pablo Foschi // soundcloud.com/pablofoschi

https://www.facebook.com/events/1275637409122173/

https://www.crackbellmer.de

https://www.rawcc.org”

https://suppeundmucke.de/

www.suppeundmucke.de

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“One struggle, one fight! Von der Rigaer 94 bis zur Ohlauer Schule – Räumungen verhindern!”

http://rigaer94.squat.net/2016/09/09/one-struggle-one-fight-von-der-rigaer-94-bis-zur-ohlauer-schule-raeumungen-verhindern/

https://linksunten.indymedia.org/de/node/189955

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Über die Verlogenheit der xberger Grünen (“Bezirksregierung”):
“Monika Herrmann (Grüne [Bezirks]Bürgermeisterin) mit Frank Henkel (CDU-Innensenator) Hand in Hand gegen die Geflüchteten”

http://www.oekolinx-arl.de/OekoLinX-ARL/AntiRassismus20161.htm

http://www.oekolinx-arl.de/OekoLinX-ARL/AntiRassismus20162.htm

http://www.oekolinx-arl.de/