Monthly Archives: January 2016

Empfehlung: Thomas Ebermann im Laidak am Montag

Montag: Thomas Ebermann: Rechte Leute von links. Oder: Mit Keynes für Deutschland

“Im Laidak:

Montag – 1/2/2016 – 19:30 Uhr
Thomas Ebermann: Rechte Leute von links. Oder: Mit Keynes für Deutschland

Durch die „Versailler Verträge“ – so die Legende – ist Deutschland vor knapp 100 Jahren derart fies bestraft worden, dass die Sieger des Ersten Weltkriegs sich über die Folgen nicht wundern durften, jedenfalls gehörig mit Schuld hatten… „an Hitler“.
Da auch die Alliierten manchmal aus der Geschichte lernen, belohnten sie die Deutschen nach 1945 mit Marschall-Plan und Schuldenkonferenz. Heute muss, wer Einwände gegen die deuschtsche Regierungspolitik erhebt – sagen wir zum Thema Griechenland – alles vermeiden, was nach Schädigung Deutschlands klingen könnte.
Deutschlands Belastbarkeit, sein Staatshaushalt, seine „Steuerzahler“ samt ihren Gefühlen und noch vieles mehr werden so zur Prämisse staatsfrommer Keynesianer. Von links wie von rechts.

Eine Veranstaltung von TOP B3rlin”

______________________
Schankwirtschaft Laidak
Boddinstraße 42
12053 Berlin
täglich ab 12 Uhr

www.laidak.net

Bericht von der Kundgebung am 30.01.2016 vor dem Vetomat

Bericht eines Kollektivmitglieds des Vetomat:

Am 30.1. fand vor dem Veto eine kleine Kundgebung mit rund 100 Leuten statt.

Die Kundgebung hatte den Zweck, nicht nur die direkte Nachbar_innenschaft, über die bedrohte Situation des Vetomat und die brisanten Verhältnisse alternativer soziokultureller Projekte in Berlin insbesondere in Friedrichshain, in unmittelbarer Nähe, aufzuklären sowie diese Vorgänge allgemein in die Geschichte der Stadtentwicklung Berlins seit den 1990ern einzubinden und über die Zustände der Verdrängung von Mieter_innen und anderen Projekten zu informieren.

Bei der Kundgebung ging es vor allem um eine erste Info an die nächste Öffentlichkeit, d.h. die Nachbar_innenschaft und darum einen kleinen Auftakt für das anlaufende Jahr, eine Motivationsveranstaltung, vor dem Frühjahr sozusagen – als erstes kleines WarmingUp – zu schaffen.

Wir danken den Freundinnen und Freunden der Scharnweberstraße sowie den Redner_innen, geneigten Nachbar_innen und netten Anwohner_innen sowie den Künstler_innen, Kulturschaffenden und Musiker_innen sehr herzlich für ihre Unterstützung! Ohne Euch wäre das alles nicht machbar! Denn jeder noch so offene Raum und sein Programm können nur so gut sein wie die Inhalte und – hoffentlich emanzipatorischen, freien, progressiven – Werte die die Leute darin schaffen.

Der offene Zuspruch aus der Nachbar_innenschaft hat uns begeistert und motiviert weiterzumachen. Bis zum Schluß und lange darüber hinaus. Wenn nicht hier dann anderswo. Vetomat will stay – we are everywhere!

Sollten sich die Hausverwaltung Optima oder der Eigentümer Engelman wider Erwartens und entegegen ihrer bisherigen Aussagen (von Engelmann kam allerdings noch garnix!) doch noch Verhandlungsbereit zeigen, so wären wir stets bereit über entsprechende Konditionen und Bedingungen für den weiteren Verbleib zu verhandeln.

Allerdings waren und sind wir auch immer noch über die negativen Entwicklungen in unserer Umgebung, wie überall, erzürnt. Der Mini-Ausstellungsraum nebenan steht z.B. ständig leer, weil sich kaum wer den teuren Raum, ohne Heizung und sonstiges, noch leisten kann. So berichtete uns ein Mieter aus unserem Haus, daß im Hinterhaus für eine Wohnung die früher ca. 350,-EUR im Monat gekostet hat, jetzt rund 800,-EUR verlangt werden! Das ist zwar eine relativ normale kapitalistische Entwicklung, steht aber darum überhaupt in keinem vernünftigen Verhältnis zum Einkommen der Mehrzahl der Menschen und darf so sowieso nicht weitergehen! Für ein besseres Leben für alle, für eine ganz andere Welt, in der Solidarität und echte Menschlichkeit mehr als alles andere zählt.

In Folge sind darum weitere kleine Veranstaltungen, als politische Kundgebungen vor dem Vetomat in Planung.
Des Weiteren können sich Kollektivmitglieder vorstellen u.a. viell. auch eine Demo zur Hausverwaltung Optima zu machen.
Wer mehr wissen möchte oder sich selbst oder seine (politische) Gruppe mit einbringen möchte, möchte sich bitte an das Kollektiv wenden, unter: “_info_at_vetomat_dot_net_”
Darüber hinaus solidarisiert sich das Kollektiv mit anderen (nicht nur von Schließung oder Räumung) bedrohten, politischen, freien, alternativen, linken, undogmatischen, sozialen, kulturellen und künstlerischen Projekten.

Das Kollektiv hält monatliche Plena/Versammlungen im Vetomat, an jedem vorletzten Sonntag im Monat, ab.
Außerdem gibt es einmal im Monat den Kollektivtresen, am letzten Freitag im Monat.

Termine siehe Vetomat.net Vetogramm (http://cms.vetomat.net/index.php/veranstaltungskalender/).

Wir sehen und wir hören uns

Bis bald

Redebeiträge vom 30.01.2016

Die Redebeiträge vom Samstag vor dem Vetomat werden in Kürze hier und von MBF auf www.mbf.space veröffentlicht.
Die Presseerklärung der Pressesprecherin des Kollektivs des Vetomats ist bereits auf www.vetomat.net veröffentlicht worden (http://cms.vetomat.net/index.php/2016/01/pressemitteilung-des-kollektivs-des-vetomaten-zum-30-1-2016/).
Siehe Vetomat.net News (http://cms.vetomat.net/index.php/posts/).
Ein Bericht von einem Kollektivmitglied folgt ebenso in Kürze.

31.01.2016 “#Gefahrenschlechttransport”

Wir leiten hiermit den Aufruftext der BeBüDeSüKi weiter:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Besorgnis haben wir, die Besorgten Bürger*innen des Südkiezes (BeBüDeSüKi), die Ereignisse rund um die Rigaer Str. in den vergangenen Wochen zur Kenntnis genommen. In Solidarität mit den Betroffenen Bewohner*innen und Projekten, aber auch in Anerkennung der konkreten und scheinbar akuten Gefährdungslage rufen wir dazu auf, mit einem „Gefahrengebiet/-guttransport“ aus dem Friedrichshainer Nordkiez heraus dazu beizutragen, die gefährdeten Projekte und Gebiete etwas sicherer zu machen!

Der Aufzug wird mit den Mitteln des urbanen Theaters kritisch die Angemessenheit der Maßnahmen ggü dem Hausprojekt in der Rigaer Str 94 am 13.01. und folgenden Tagen und anderen Projekten hinterfragen. Auf Handwägen, in Kinderwägen, auf Sackkarren, in Bierkisten und der gleichen, werden Teilnehmer*innen exemplarisch Gefahrgüter aus dem Gefahrengebiet heraus hin zur Polizeidienststelle in der Wedekindstraße transportieren und, so es sich denn nach Ansicht der vor Ort befindlichen Beamt*innen um ebensolche handelt, diese bereitwillig zu Inbeschlagnahme überlassen.

Die Teilnehmer*innen, welche mit Handwägen, Kinderwägen, Sackkarren, Bierkisten und der gleichen, sowie exemplarischen Exponaten am Aufzug teilnehmen bzw die mitgeführten Handwägen, Kinderwägen, Sackkarren, Bierkisten und der gleichen, sowie die mitgeführten exemplarischen Exponate selbst, sind hierbei Mittel des Ausdrucks der Meinungsbekundung.

Das Bild darf unter CC-Lizenz unverändert und bei Nennung des Urhebers (#BeBüDeSüKi) frei verwendet werden.”

#bebüdesüki

https://www.facebook.com/hashtag/beb%C3%BCdes%C3%BCki

https://www.facebook.com/events/1746510692247486/

https://www.facebook.com/hashtag/stillnotlovinggefahrengebiet?source=feed_text&story_id=1048818995138913

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2016/01/29/31-1-stillnotlovinggefahrengebiet/

Info zur Demo am 6.2. in Friedrichshain

Hiermit möchten wir auf das unten folgende Communique hinweisen, auf daß wir aufmerksam gemacht wurden.

Zitat:

Dritter Update Artikel zur Demo : Rebellische Strukturen verteidigen, solidarische Kieze schaffen !
Created by: (Haus-)Projekte des Friedrichshainer Nordkiezes.. Created on: 28.01.2016 – 17:18. Date: Saturday, 6. February 2016 – 0:00. Comments: 7

In eigener Sache: Die Demo Rebellische Strukturen verteidigen, solidarische Kieze schaffen wird nicht [...] durch die Rigaer 94 alleine organisiert, sondern durch mehrere Hausprojekte, Gruppen und Einzelpersonen. Wir schreiben das, da bei vielen der Eindruck entstanden ist, dass die Demo am 06.02 einzig und alleine mit den Angriffen zusammen hängt und von vielen als „Antwort“ auf diese gesehen wird. Die Demo war schon vor den Großangriffen der Bullen auf die Rigaer 94 in Planung. Der Aufruf zur Demo erschien am 06.01, also genau eine Woche vor dem ersten Angriff.

Desweiteren wollen wir auf der Demo keine Fahnen von Parteien oder deren Jugendorganisationen sehen! Das gleiche gilt für Nationalfahnen und Fahnen der SDAJ, MLPD, Arbeitermacht, RIO, RE[...] etc. Wir wünschen uns eine kraftvolle, entschlossene und lautstarke Demo bei der auch Inhalte vermittelt werden sollen. Der Demo Startpunkt findet gegenüber einer Unterkunft für Geflüchtete statt: bitte berücksichtigt das bei der Anreise!

Demoroute : Rummeplatz (Gürtelstr. 26) – Neue Bahnhofstraße – Boxhagenerstraße – Grünbergerstraße – Simon Dach Straße – Boxhagenerstraße – Mainzerstraße – Frankfurter Allee – Voigtsraße – Schreinerstraße – Samariterstraße – Rigaerstraße – Proskauerstraße – Bänschstraße – Zellestraße – Rigaerstraße – Liebigstraße – Weidenweg – Petersburgerstraße – Warschauerstraße – Marchlewskistraße – Comeniusplatz

Zwischenkundgebungen: Grünbergerstraße 73 (Zielona Gora), Scharnweberstraße Ecke Mainzertsraße, Rigaer 78, Dorfplatz, Warschauerstraße Ecke Marchlewskistraße

Anreise :
Wer aus (Berlin) Neukölln anreisen möchte: Ein gemeinsamer Treffpunkt ist um 15:45 Uhr am Hermannplatz. (oben bei der Statur) Bitte beachtet, dass eine solche gemeinsame Anreise – gerade im Hinblick auf die massive Repression der letzten Zeit – mit Sicherheit im polizeilichen Fokus stehen wird. Wer darauf – aus welchen Gründen auch immer – gerne verzichten will, [der/]dem sei eine individuelle Anreise empfohlen.

[...]”

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/en/node/166959

Demo, 6.2.2016, 17Uhr (pünktlich!) ab Rummelplatz.

31.1. KunstAktion der “BeBüDeSüKi”

Wie wir soeben erfahren haben, soll am Sonntag ab 15Uhr ein “Gefahrenschlechttransport” quer durch das sog. “Gefahrengebiet” und Friedrichshain – mit Start vom gemeinhin bekannten “Dorfplatz” aus – ablaufen.
Es soll sich dabei um eine Aktionskunst-Performance der Kunstgruppe “besorgte Bürger_innen des Südkiezes” (kurz BeBüDeSüKi) handeln, die damit u.a. ihre Solidarität mit den Betroffenen des Nordkiezes ausdrücken wollen und eventuell gefährliche Stoffe, bedenkliche Materialien sowie potentielles Gefahrgut sinngemäß entsorgen möchten und diese dafür zu einem dafür vorgesehenen Depot bringen werden. Ehrenamtliche Helfer_innen sind von den BeBüDeSüKi jederzeit gern gesehen und von ihnen dazu aufgerufen sich an der Aktion des bürgerschaftlichen Engagements, mit Herz bei der Sache, zu beteiligen.

Mehr siehe / vgl.: http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2016/01/29/31-1-stillnotlovinggefahrengebiet/

Let the Klobürste rock!

#bebüdesüki

PS: Dada ist auch schon 100 geworden.

Morgen, Samstag, 30.1., 15Uhr, Kundgebung vor dem Vetomat

Folgende letzte Infos der Bekannten, für morgen, möchten wir hiermit weiterleiten

Kundgebung vor dem Vetomat:
Ca. Zeiten
14h00
* Soundcheck (KomarTraktor, gemeinfreier Schrammelpunk)
15Uhr
* Kundgebung der Freund_innen [...] mit Anwohnenden, Nachbar_innen, Pressesprecherin des Vetomats, Vertretenden des Kollektivs, freien Künstler_innen, MBF, Kulturschaffenden, BeBüDeSüKi, solidarischen anderen Projekten u.v.m…………………!
* Aufwärmen mit Elektro und PolitHop aus der Dose
16h00
* Teechen, Käffchen, Glühwein, Punsch, Effa (Pommes! For free oder gegen freiwillige Spende.)
* Saiman (live, impulse dubstep crew)
17h30
* Fehla Nito (live, tropicalisland)
19h00
* YAYA (live, Yaya23 / Cyberrise)
* a.m.m.
* Munsha (live, cello)
22h00 Indoor
*
23h00 Ausklang im Vetomat

Scharnweberstr. 35
10247 Berlin Fhain
Südkiez

http://cms.vetomat.net/index.php/2016/01/morgen-samstag-30-1-vor-dem-veto/

+++

Berlin, 25.01.2016

Pressemitteilung
Kundgebung „Häuserfresser“
– Verdrängung soziokultureller Projekte in Berlin Friedrichshain

Was: Kundgebung, mit gemeinfreier Musik & Redebeiträgen, Streetfood & Glühwein (kostenlos oder gegen Spende), freestyle Improvisations- & Installationskunst
Wann: Samstag 30. Januar ab 15.00 Wo: Vor dem Vétomat, Scharnweberstr. 35, 10247 Berlin

Zum Jahresauftakt und im Zuge aktueller Entwicklungen im Friedrichshainer Kiez findet am Samstag den 30. Januar ab 15 Uhr eine Kundgebung vor den Räumen des Vetomat in der Scharnweberstr. 35 statt. Der Vetomat ist ein seit 9 Jahren bestehender Vereinsraum für Kunst und Kultur sowie Ort der Vernetzung mit der Nachbarschaft, zu dem ein alternativer, linkspolitisch ausgerichteter Ausstellungs- und Veranstaltungsraum sowie eine Siebdruckwerkstatt gehören. In der neunjährigen Geschichte seines Bestehens hat der Vetomat einen Beitrag zur freien Szene und Subkultur im Stadtteil geleistet. Der für fast alle offen stehende Raum bietet eine Struktur, die zahlreichen soziokulturellen Projekten und Initiativen zum Leben verholfen hat.
Aktuelle Lage: Das Mietverhältnis wurde seitens der Hausverwaltung bereits 2013, ohne Angabe weiterer Gründe, gekündigt und musste daraufhin durch eine im Mietvertrag vorhandene Option auf Verlängerung, deren Anwendung juristisch erwirkt wurde (sog. Optionsrecht), aufrechterhalten werden. Da der Raum bisher relativ eng an den Ort gebunden ist, unkommerziell arbeitet – d.h. alle Mitglieder leisten unentgeldliche ehrenamtliche Arbeit – und auf Grund der zugehörigen Siebdruckwerkstatt bestimmte räumliche Mindestansprüche braucht, wird es nach Ablauf der Option im Oktober diesen Jahres für das Kollektiv nahezu unmöglich, neue Räumlichkeiten zu finden. Die Hausverwaltung gibt dem Verein als Träger mit dem Argument der Sanierung bisher keinerlei Aussicht auf etwaigen Neueinzug und zeigt sich nicht gesprächs- oder Verhandlungsbereit. Das Kollektiv sieht sich somit ganz klar dem Prozess einer Verdrängungspolitik ausgeliefert, die aktuell symptomatisch für die kapitalistische Kultur und sonstige Politik Berlins ist – eine Stadtentwicklung, die, den Einsatz der City Tax hin oder her, kaum noch Freiräume für die freie Kunst und (Sub)Kultur lässt.

Für weitere Informationen und Pressebilder wenden Sie sich bitte an: Pressesprecherin des Vétomats, i.A. des Kollektivs

En Francais:
Berlin, 25.01.2016

Communiqué de presse
Appel à manifester „Les dévoreurs de maisons“
– Eviction des projets socio-culturels de Friedrichsain

Quoi : Appel à manifester avec musiques et prise de paroles publiques, Streetfood, vin chaud (gratuit ou dons à prix libre), improvisations & installations artistiques freestyles
Quand : Samedi 30. Janvier à partir de 15h00 Où: Devant le Vétomat, Scharnweberstr. 35, 10247 Berlin

Pour marquer ce début d’année, et en écho avec le développement actuel du quartier Friedrichsain,
nous appelons à manifester samedi 30 janvier à 15h devant le local du Vétomat, dans la
Scharnweberstrasse, numéro 35.
Le Vétomat est depuis 9 ans un espace associatif artistique et culturel, mais également un lieu de rencontres avec le voisinage. Dans ses locaux se trouvent un espace alternatif, engagé politiquement à gauche, d’expositions et d’évènements, ainsi qu’un atelier de sérigraphie. Au cours de ses neuf ans d’existence le Vétomat à contribuer à la scène libre et à la subculture du quartier. Ce lieu presque ouvert à toutes et à tous offre une structure, qui a lancé et soutenu d’innombrables projets et initiatives socioculturels.
La situation actuelle : le bail a été résilié de la part de la gérance de l’immeuble en 2013, sans indiquer de raisons apparentes. Cependant dans le contrat était inscrite une option (« droit d’option ») de prolongement, dont nous avons obtenue légalement l’application pour trois années supplémentaires (2013-2016). L’espace et l’association non-commerciales étant jusqu’à maintenant très liés à cet endroit, où tous les membres fournissent un travail bénévole, et du fait des conditions dont a besoin l’atelier de sérigraphie, il nous sera presque impossible de trouver après l’expiration de l’option d’autres locaux. La gérance de l’immeuble, en se cachant derrière l’argument de la rénovation nous donne aucune perspective de nouvel emménagement et ne se montre pas prête à parler ou à négocier. Le collectif se voit clairement soumis à un processus politique d’éviction, qui est actuellement symptomatique de la culture capitaliste et d’autres politiques de Berlin- un développement de la ville où l’enjeu de la taxe pour touristes « City Tax » laisse peu d’espace pour l’art libre et la (sub)culture.

Pour plus d’informations et d’images de presse adressez-vous s’il vous plait à :
Attachée de presse du Vétomat, pour le collectif

http://cms.vetomat.net/index.php/2016/01/pressemitteilung-des-kollektivs-des-vetomaten-zum-30-1-2016/

+++

Die “Freundinnen und Freunde der Scharnweberstraße” veranstalten am Samstag, zum kleinen Jahresauftakt, eine Musik-Kundgebung – für mehr Freiräume für freie Kunst und Kultur – vor der Scharnweberstr. 35, also unser aller von Schließung bedrohtem Vetomat.

Kommt alle!

http://cms.vetomat.net/index.php/2016/01/30-1-kundgebung-vor-dem-vetomat/

https://ps.vetomat.net/index.php/2016/01/27/zur-kundgebung-vor-dem-vetomat-am-samstag-30-01-15uhr/

https://ps.vetomat.net/index.php/2016/01/27/30-01-2016-kundgebung-vor-dem-vetomat/

https://ps.vetomat.net/index.php/2015/12/24/neues-jahr-2016-letztes-jahr-vetomat/

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2016/01/27/30-1-musik-kundgebung-vor-dem-vetomat/

http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=30012016