Tag Archives: Diskussion

Kein Forum für den Euthanasie-Ideologen Peter Singer nirgendwo!

“Am 26.5.2015 diesen Jahres soll [schon wieder] der [Euthanasie-Ideologe] Peter Singer in der Berliner „Urania“ den [sog.] „Peter-Singer-Preis“ für seinen [sog.] “Beitrag zur „Tierleidminderung“” erhalten.
Bekannt ist [...] Singer [hinlänglich] seit den 1980ern Jahren wegen seiner Forderung, die [Ermordung von Menschen mit Behinderung] unter bestimmten Bedingungen zu ermöglichen [bzw. das Töten von Menschen zu relativieren und] legalisieren [zu wollen].
[...]”

Quelle / verändert nach / vgl.: https://no218nofundis.wordpress.com/2015/05/11/pressemitteilung-kein-forum-fur-peter-singer/

Mehr siehe: https://no218nofundis.wordpress.com/tag/peter-singer/

Erklärung dazu: Wir sind nicht mit allen Kommentaren und Deutungen sowie Erörterungen der Gruppe unter “no218fundis…” einverstanden, sehen sie aber derzeit als den momentan besten Zusammenschluß in Berlin dagegen an. In Peter Singer bzw. seinen Aussagen z.B. sehen wir allerdings u.a. ein wesentlich größeres Problem(!) als die Autor_innen dort. Und dabei ist es völlig egal welcher vermeintlichen “Abstammung” o.ä. Peter Singer wäre oder sonstwas. Entscheidend ist wofür er steht und sich nach wie vor, überdeutlich, einsetzt. Nämlich gegen das universelle Lebens- und Selbstbestimmungsrecht von Menschen.

Vgl.: “Peter Singers “Praktische Ethik” – Die neue Euthanasie- und Eugenik – Debatte” http://bidok.uibk.ac.at/library/maeser-ethik-dipl.html

+ “Eugenische Meinungsfreiheit
Hilke Rusch über die Deutschlandtour des »Euthanasie«- Befürworters Peter Singer” (in Konkret Magazin Nr. 8/2015)
http://konkret-magazin.de/hefte/heftarchiv/id-2015/heft-82015/articles/in-konkret-1593.html

+ http://www.tolmein.de/bioethik,euthanasie.html
+ http://blogs.faz.net/biopolitik/

+ “Der bio-ethische Diskurs in der BRD und die “Bioethik-Konvention” der EU”
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr291s.htm

+ http://politsalon.blogsport.de/2011/07/06/gbs-singer-menschenaffen-ethik-preis/

Polittresen 31.10. verschoben auf den 14.11.

PS, Polittalk vom Freitag 31.10. wird verschoben auf Freitag den 14.11.

In Planung ist eine Reihe zum politischen Verständnis des Menschen, mit Filmen und Hörbeiträgen sowie Austausch, nach Erich Fromm und Ernst Bloch oder Herbert Marcuse.

Vgl. z.B. “Was ist der Mensch” von Ernst Bloch oder die Dokumentation “Mut zum Menschen” sowie “Humanismus und Psychoanalyse” von Erich Fromm oder Herbert Marcuse; “Der Mensch in einer sozialisierten Welt”.

PolitSalons zum Thema “Sicherheit”

Ergebnisse des PS Plenums vom Fr. 31.1.2014:

Aktuell bereiten wir uns intern auf eine neue Themenreihe zur Betrachtung, Analyse und Diskussion der Begriffe von “Sicherheit” vor.

Am 28.2. werden wir uns dann gegenseitig unsere ersten Ansichten vorstellen und besprechen, bevor wir weiter entscheiden wie wir mit dem Thema weitermachen möchten.
Gruppen und Einzelpersonen die sich mit dem Thema u.a. (z.B.) in politologischer, soziologischer, philosophischer und historischer Hinsicht beschäftigen sind willkommen sich mit uns, für die Vorbereitung weiterer Termine, in Verbindung zu setzen.

Wir werden dazu ggf. auch Gruppen und Einzelpersonen Anfragen und um Inputs bitten oder geeignete Veranstaltungen besuchen.

Danach werden wir uns vorr. ab Juli 2014 einer Betrachtung, Analyse und Diskussion von Antigenitalismus im Antisexismus, als Fortsetzung zur Feminstischen Theorien und der Besprechung/Diskussion von Entwicklungen wie der Queertheorie widmen.
Auch dazu kann sich gerne gemeldet werden um ggf. gemeinsame Informations und Diskussions-Veranstaltungen vorzubereiten.
Kontakt siehe oben.

31.5. Kritik der Scherbentheorie II

31.5. Kritik der Scherbentheorie II im Politsalon mit MacBatch:

http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2013/03/KRITIK_Scherben_text.jpg

Kritik der Scherbentheorie II

Der ‘Club für sich’ beschreibt in seinem, im März von uns gelesenen Papier den Zustand der Zersplitterung der radikalen Linken in seinen inhaltlichen, weniger widersprüchlichen denn von einander getrennten Facetten und ihrer gesellschaftlich wirkungslosen, perspektivlosen Praxis, die nicht in der Lage ist, eine “kommunistische Totalität” zu entwickeln. Die Scherbentherorie benennt mit ’1968′ auch den historischen Bezugspunkt der heutigen Situation, scheitert aber an dieser Stelle in der Analyse, weil sie die tatsächlich danach aufgebrochen Widersprüche nicht auf den Begriff bringt und die wirk-liche Bewegung der 1970er Jahre nicht zu fassen vermag.
Schlüssig wird die damalige Entwicklung und einige feinere Aspekte der gegenwärtigen Malaise durch einen (an sich gar nicht so…) radikalen Perspektivwechsel, wie er mit der ‘Karawanenhypothese’ unternommen wurde. Sie beleuchtet den betrachteten Zyklus als (allerdings unvollendete) Kulturrevolution gegen das Patriarchat.
War die – verräterischer Weise durchaus an führender Stelle genannte – “Scherbe” der Frauenbewegung in der politischen Wirklichkeit der Hammer? Oder die Reaktion darauf?

Vortrag (Michael Klarmann) mit anschließender Diskussion. Vorherige Lektüre der besprochenen Texte erbeten.

Scherbentheorie http://www.magazinredaktion.tk/docs/ScherbenA4.pdf
Karawanenhypothese http://spatico.de/wiki/index.php?KarawanenThese%3A%3Ainterpunktiert
Thesen zur männlich-chauvinistischen Reaktion auf den Feminismus … in der „linksradikalen“ Politik der 1970er Jahre http://spatico.de/wiki/index.php?MM%3A%3A201303

Original in MacBatchs Wiki http://spatico.de/wiki/?Scherbentheorie

Buchbesprechung am 26.4. – Lesung von Auszügen aus: Peter Bierl, Friedrich Burschel (Hg.) – Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn – Kapitalismuskritik von rechts: Der Fall Silvio Gesell

Politsalon am 26.4. im Vetomat ab 19Uhr – Buchbesprechung

Workshop zum neuen Buch von Peter Bierl (Autor) und Friedrich Burschel (Hrsg.)

Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn – Kapitalismuskritik von rechts: Der Fall Silvio Gesell

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“Dieses Buch kommt im richtigen Moment, denn auch unter Linken, Globalisierungskritikern und Kapitalismusgegnern machen sich seit Jahren, in letzter Zeit verstärkt durch die irritierenden Umstände der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, die falschen Vorstellungen des Freiwirtschaftstheoretikers Silvio Gesell (1862–1930) wieder breit. Und auch wenn Gesell selber dem allgegenwärtigen Antisemitismus seiner Zeit weitgehend abhold war, bieten seine über weite Strecken rassistische Lehre, seine um die Produktionssphäre verkürzte Kapitalismuskritik, seine horriblen Visionen von einem neuen Manchesterkapitalismus, sein Sozialdarwinismus und seine Frauenfeindlichkeit noch heute vielen Verschwörungstheoretikern, rechten und antisemitischen Gegnern eines anonymen »Finanzkapitalismus«, aber eben auch wohlmeinenden und naiven Kritikern von »Geld und Zins« eine ideologische Heimstatt.

Bis heute fehlte eine kritische Gesamtdarstellung der Gesellianer bzw. der Freiwirtschaftsbewegung, ihrer Theorie und Entwicklung, ihrer Vorläufer und ihres aktuellen Einflusses in Deutschland. Sie endlich zu liefern ist das Anliegen dieses Buches, das sich an politisch und historisch Interessierte und Aktivisten in Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, antifaschistischen und globalisierungskritischen Gruppen wendet.

Der Autor
Peter Bierl ist ein Journalist aus Süddeutschland, der vor allem mit seinem Standardwerk Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik Aufmerksamkeit erregt hat. Sein Hauptinteresse gilt den verschiedenen Formen von Aberglauben, Esoterik und pseudowissenschaftlichem Unfug auch im linken Diskurs. Seit Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Silvio Gesell und legt nun mit diesem Buch die Summe seiner Erkenntnisse vor.

Der Herausgeber
Friedrich Burschel ist Referent zum Schwerpunkt »Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit« bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin. Er hat unter anderem das Buch Stadt – Land – Rechts. Brauner Alltag in der deutschen Provinz herausgegeben.”

Quelle: http://www.konkret-magazin.de/konkret-texte/texte-archiv/konkret-texte-nr-57.html

Mit der ausdrücklichen Genehmigung des Autors möchten wir – in ganz entspannter Atmopshäre – aus seinem aufregenden, spannenden und äußerst aufschlußreichen neuen Buch (in Abwesenheit) vorlesen, gemeinsam lesen und diskutieren. Also, vor allem die Inhalte – um die es hier geht – sollen besprochen werden. Es geht uns nicht darum ob er in allem was er sagt recht hat und behält, sondern um die Dinge auf die er hinweist und was wir selbst dazu zu sagen haben.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Leute die das Buch noch nicht gelesen haben. Denen möchte damit eine Leseempfehlung sehr ans Herz gelegt sein. Sehr willkommen sind aber gerade auch die Leute die es schon oder in Teilen gelesen haben. Dazu besteht jedoch kein Zwang.

Zum Autor: Peter Bierl ist u.a. bekannt für seine genaue Betrachtung der Anthroposophie Rudolf Steiners und der Waldorfschulen sowie seiner Kritik der besonderen deutschen Verhältnisse dazu.
Vgl.: Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister –
http://lese-fetischisten.blogspot.de/2009/06/wurzelrassen-erzengel-und-volksgeister.html

Er kommt im weitesten Sinne aus der undogmatischen radikalen Linken, war Redakteur bei der Zeitschrift ÖkoLinX in den 1990er Jahren und damals in der Ökologischen Linken, aus der er später wieder austrat.

In der linken Szene gilt er im weitesten Sinne als kritischer Anarchist (Anarchokommunist oder kommunistischer Anarchist) und dezidierter Kritiker. Wie er sich selber sieht oder selbst bezeichnen würde ist uns leider nicht bekannt. Das tut aber auch wenig zur Sache. Und vermutlich legt er auch selbst keinen so großen Wert auf diese Bezeichnungen.

Rechte, insbesondere Anthros, Esos und die sog. Evolutionären Humanisten, Tierrechtler_innen, Tierbefreier_innen, Antispes sowie Gesellianer_innen u.a. regressive bis reaktionäre Kapitalismuskritiker_innen, können ihn aus gewissen – aber von ihm sehr wohlbegründeten – Gründen nicht leiden.
Vielen bauch- und bewegungsorientierten vermeintlichen Linken hat er irrationale Vorstellungen und Verwirrungen aufgezeigt, vorgeführt und erkenntlich gemacht. Einige hat das zur Desillusionierung, Aufklärung und Erkenntnis gebracht, andere mögen ihn darum umso weniger. Selbst seine ehemaligen GenossInnen.
Das wollen wir aber garnicht zum Gegenstand machen.
Der Inhalt interessiert umso mehr.
Denn das alles im Background dazu zu wissen kann das Lesen seines neuesten Werkes bloß umso interessanter machen.
Es geht deswegen nicht um die Auseinandersetzung mit den falschen Vorstellungen anderer, sondern um die schonungslose und sachliche Kritik an, sowie die Beschäftigung mit der Materie.
Namentlich Freiwirtschaft und Schwundgeld, Tauschringe, etc., usw..
Dabei möchten wir der aufgemachten sich historisch und politisch begründenden Logik sowie Gliederung des Buches folgen.

Zum Buch:
http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2013/04/0001.jpg
http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2013/04/0002.jpg
t.b.a.

Bestellbar z.B. über Buch.de, o.ä. sowie im gut sortierten Buchladen um die Ecke, der Programmbuchhandlung oder jedem guten und aktuellen Infoladen.
Wer es sich nicht leisten kann bekommt das Buch auch über jede gute Bibliothek (als Fernleihe, o.ä.).
Oder bildet Lesegruppen.

Mehr von und zu Peter Bierl:
Artikel von ihm in der Jungle World – http://jungle-world.com/suche/?s=Peter%20Bierl
Beiträge im Audioarchiv – http://audioarchiv.blogsport.de/tag/peter-bierl

Politsalon 22.2.13

Das nächste Treffen für Politnerds findet statt am 22.2.13 um 19Uhr im Vetomat.
Thema: Sprachkritik vs. Sprachpolitik
Referent: Noxie
Praxis: Input und danach möglichst freies, unmoderiertes politisches Gespräch zum Thema.
Hilfsmittel dazu kann der Vorschlag von MacBatch sein. Vgl.: http://spatico.de/wiki/index.php?Themenzentrierte%20Moderation
Geht bis ca. 22Uhr.
Danach offener Tresen, Ausklang.

http://wp.vetomat.net/index.php/veranstaltungskalender/?month=feb&yr=2013

http://profem.tk

Call for Papers 2013

Interessierte sind hiermit gebeten ihre Themenvorbereitungen, als Textform in Beschreibung und Thesen, sowie dazu gerne auch weiteren Ausführungen, Graphiken, Bildern, Videos, Filme, Audios, etc., zu Themenabenden für den PS 2013 einzureichen.

Am besten als PDF via E-Mail. Danke.

E-Mail an: politsalon [at] vetomat [dot] net

Der Politsalon findet 2013 wie gewohnt am vierten oder letzten Freitag im Monat statt. Unter Umständen kann es sein, daß dazu in diesem Jahr auch andere Locations ausgewählt werden, wo wir vor Ort ins gedankliche Getümmel gehen möchten. Termine und alles Weitere werden dazu wie gewohnt hier veröffentlicht. Gedankensprünge und mehr, wie freie Debatten, gibt’s daneben in Twitter zu beobachten.

SG.


PolitSalon im Vetomat Berlin Friedrichshain
Linke Gesprächsrunde zu politischen Themen
Jeden vierten Freitag im Vetomat

Termine, Weblog

WWW: http://politsalon.fr.ms/

SSL: https://politsalon.vetomat.net

Kontakt

XMPP: politomat [at] jabber [dot] org

Twitter: http://twitter.com/politsalon

16.10.12 im Veto – Doku: Unter deutschen Dächern Berlin-Prenzlauer Berg

Doku “Unter deutschen Dächern Berlin-Prenzlauer Berg” mit anschließenden Vortrag: Wie die Miete zur Rendite wird

Wie kein anderes Viertel in Deutschland wurde der Prenzlauer Berg in den vergangenen 20 Jahren umgekrempelt. Aus dem ehemaligen Arbeiterviertelim Berliner Osten ist ein boomender Kiez geworden. Nach der Wende wurde Prenzlauer Berg zu Europas größtem Sanierungsgebiet: verfallene Altbauten wurden mit massiven Steuergeldern in wenigen Jahren in schick renovierte Fassaden verwandelt. Niergendwo verlief der Aufbau Ost schneller und drastischer. Innerhalb weniger Jahre wurde die Bevölkerung fast komplett ausgetauscht. Junge Studenten aus dem Westen verdrängten die alten Bewohner, seitdem ist es schick hier zu wohnen. Doch das hat seinen Preis: mit der Sanierung steigen die Mieten, es folgten teure Läden und zahlose Straßencafés für die neue Schickeria. Ärzte, Architekten, Anwälte, Künstler und Medienleute leben jetzt hier. junge dynamische Besserverdiener prägen einen Stadtteil, in dem es keinen Schmutz, keine Schmierereien und keine Schnorrer gibt. Die Homogenetät der Bevölkerung ist extrem.

Vortrag: “Wie die Miete zur Rendite wird”

-Die Reichen werden in unserer Gesellschaft reicher, die Armen ärmer und auch zahlreicher. Das wird inzwischen vielseits anerkannt. Wie das jedoch entgegen der Lippenbekenntnissen aller Coleur staatlich garantiert und gefördert wird, sehen wir bei der Immobilienwirtschaft.
-Warum ist zum Beispiel die Rendite aus Spekulation um so höher, je mehr man verdient? Viele Lockmittel sind sogar nur für die Reichsten der Reichen gemacht.
Anhand der immobilienwirtschaft wird gezeigt, wie das funktioniert und was man dagegen machen kann.
-Auf der anderen Seite wird die Miete vom Sozialleistungsträger (z.B. Jobcenter) an die Eigentümer gezahlt-was die Rendite sichert, das bekommt jedoch als”soziale Errungenschaft” das Etikett “Sozialleistung”.

Verschiebung des Septembertermins – Politsalon

Der Politsalon im September wird auf den Sonntag, den 23.9. oder das letzte Wochenende (WE) im September (30.9.) oder ganz in den Oktober verschoben (27.10.). Achtet auf weitere Ankündigungen, hier und im Twitter.

https://twitter.com/politsalon

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“Verschobener Termin –
Politsalon zum Naturbegriff 3:
Teil drei geht auf solche rechten Naturbegriffe wie die des Eugenikers und Euthanasiephilosophen Peter Singer und z.B. die GBS als “Bioreligiöse Missionsgesellschaft” ein. Themen sind dabei z.B. sog. positive und negative Eugenik.

Text:
- http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2012/05/giordano_bruno_stiftung_soziobiologie.pdf

Wer noch einen akademischen Text dazu lesen möchte (als Background sehr interessant):
- http://bidok.uibk.ac.at/library/maeser-ethik-dipl.html

Daneben ist das Veto vorne ganz normal geöffnet und Ihr könnt Euch bei gemischter Mucke die aktuelle Ausstellung o.ä. reinziehen. (Hörempfehlungen vgl.: http://soundcloud.com/praxisrecords)”

http://wp.vetomat.net/index.php/veranstaltungskalender/?month=sept&yr=2012

CYA

Contact: politomat [at] jabber [dot] org

31.8. Politsalon zum Naturbegriff II – zu einem emanzipativen Ökologieverständnis

Freitag 31.8. ab 21Uhr im Vetomat

http://wp.vetomat.net/index.php/veranstaltungskalender/

Basistext:
http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2012/08/naturbegriff.pdf-0001.jpg
Das gesellschaftliche Naturverhältnis als Legitimation für soziale Ungleichheit

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Weitere Texte / Links / Bsp.:

Peter Singers “Praktische Ethik” – Die neue Euthanasie- und Eugenik – Debatte
http://bidok.uibk.ac.at/library/maeser-ethik-dipl.html

Die Giordano-Bruno-Stiftung, eine bioreligiöse Missionsgesellschaft auf dem Weg in die neurechte Mitte der Gesellschaft
http://www.3tes-jahrtausend.org/religionskritik/giordano_bruno_stiftung.html

Rassenhygiene – Geschichte und Aktualität einer mörderischen Ideologie
http://atfjena.blogsport.eu/2012/02/16/vortrag-rassenhygiene-geschichte-und-aktualitat-einer-morderischen-ideologie/

Empfohlen sind dagegen u.a. die Bücher von Jutta Ditfurth, sowie Grandt und Grand, sowie Christoph Speer (die Ökofalle), sowie Peter Bierls, sowie Bücher aus dem Unrast Verlag dazu (Thema Ökologie, o.ä.). Vgl. entpsrechende Verlagslisten und wissenschaftliche Verlage.

Z.B. in öffentlichen Bibliotheken: http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/stadtbibliothek/bibliothek.html

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Text im Vetogramm:

Teil zwei zum gesellschaftlichen Naturverhältnis.
Siehe: http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2012/05/naturbegriff.pdf

Teil drei im September geht dann genauer auf solche rechten Naturbegriffe wie die des Eugenikers und Euthanasiephilosophen Peter Singer und z.B. die GBS als “Bioreligiöse Missionsgesellschaft” ein.

Weitere Textempfehlungen:
1. http://al.uni-koeln.de/biopolitik/singer.pdf
2. http://ps.vetomat.net/wp-uploads/2012/05/giordano_bruno_stiftung_soziobiologie.pdf

Daneben ist das Veto vorne ganz normal geöffnet und Ihr könnt Euch bei gemischter Mucke die aktuelle Ausstellung o.ä. reinziehen. (Hörempfehlungen vgl.: http://soundcloud.com/praxisrecords)

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Eine Vorstellung der Thesen dazu gibt es in Kürze vor dem Termin.