Tag Archives: Streik

Zum Refugee”camp” in Berlin und zum Generalstreik im Süden der EU… – Kleiner politischer Rundblick

Refugee Camp Berlin http://www.refugeetentaction.net/index.php?lang=de

Soliparty am 10.11. im Südblock http://geigerzaehler.blogsport.de/2012/10/24/soliparty-10-11/

10.11. Demo gegen Sozialterror in Berlin, Kotti, 16Uhr http://geigerzaehler.blogsport.de/2012/11/04/radiospot-fuer-den-10-11/

14.11. EU Aktionstag zur Krise http://www.antifa.de/cms/content/view/2001/1/

14.11. Aufruf zur Antikap-Demo Pariser Platz Berlin 16.30h http://www.paeris.net/demoaufruf-1411/

antikrisendemo-14-11-12-plakat-demo-krise

Und noch ein schönes Video http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8Y-H_KssDdk

Mehr dazu

http://geigerzaehler.blogsport.de/2012/11/05/bewegung-14-november-2/

http://geigerzaehler.blogsport.de/2012/11/01/bewegung-14-november/

http://geigerzaehler.blogsport.de/category/gewerkschaft-und-politik/

Photos von MacBatch dazu

https://twitter.com/i/#!/MacBatch/media/slideshow?url=pic.twitter.com%2FkOT5cPVD

https://twitter.com/i/#!/MacBatch/media/slideshow?url=pic.twitter.com%2Fs2MKxmJr

Minijob.cc

Die Jung und Billig Kampagne, was soll das sein?

Wir haben einfach zu wenig Geld! Obwohl wir Taschengeld, Ausbildungsgehalt, BaföG oder Hartz IV empfangen, reicht dies nicht, um unseren Bedürfnissen gerecht zu werden. Neben unserem eigentlichen Alltag in Schule, Berufsschule, Uni oder Jobcenter müssen wir nachmittags oder wochenends kellnern, kassieren, Regale einräumen, telefonieren etc.. Die Palette der Minijobs ist lang und da man meist keine besonderen Qualifikationen für sie mitbringen muss und MinijoberInnen häufig junge Leute sind, die kaum Arbeitserfahrungen sammeln konnten, lassen sich diese als eine der niedrigsten Kategorien der LohnarbeiterInnen häufig nahezu ungehindert ausnehmen. Ob 6 Euro Stundenlohn, keine (festen) Urlaubsregelungen, ungeklärte Zuständigkeiten und teilweise unbezahlte Überstunden, das alles stellt nur einen Auszug aus dem Alltag vieler MinijobberInnen dar – doch uns reicht es jetzt!

Damit dieser Zustand nicht länger widerstandslos hingenommen wird, möchten wir mit dieser Kampagne über die sogenannten Minijobs aufklären und eine weitreichende Plattform für Erfahrungsaustausch bieten. Natürlich wollen wir, und hoffentlich auch ihr, dabei aber nicht stehen bleiben. Wir wollen in unseren Betrieben selbst aktiv werden, mit den KollegInnen in Kontakt kommen und zusammen Lösungen für Probleme finden, die uns schon immer unter den Nägeln brannten und häufig nicht einfach mit Worten allein zu lösen sind.

Auf dass wir und unsere geopferte Freizeit mehr Respekt erlangen! Dafür wollen wir entschlossen kämpfen!
Denn wer es nicht probiert, hat schon längst verloren!

http://minijob.cc/
http://asjberlin.blogsport.de/2011/12/08/jung-und-billig/